Eine Hand ohne paar, wobei die As die höchste Karte ist.
Ein aggressiver Spieler bettet und raised, anstatt nur zu callen. Speziell mit starken Händen.
All-In heißt, dass man all sein Geld auf dem Tisch setzt. In einem Turnier heißt dies, dass man ausscheidet wenn man die Hand verliert.
Geld, dass man einzahlen muss, bevor man seine Karten bekommt. Dies ist vor Allem bei Turnieren in späten Phasen üblich.
Wenn man bereits 3 Karten zu einer Straight oder einem Flush hat und somit am Turn und am River noch jeweils eine dieser Karten kommen muss, hat man einen Backdoor Straight- oder Flush Draw.
Einen Bad Beat hat man dann, wenn man mit einer sehr starken Hand gegen eine schwächere Hand verliert, weil diese durch die Gemeinschaftskarten verbessert wurde.
Der Spieler 2 Sitze nach dem Geber muss den Big Blind bringen bevor die Karten ausgeteilt werden. Dieser ist meist doppelt so hoch wie der Small Blind. Diese blinden Einsätze haben den Sinn zu verhindern, dass ein Spieler nur AA oder KK spielt.
Die Bezeichnung für A K, weil man damit leicht ausrutscht und verliert.
Dies ist eine Karte, die am Turn oder am River kommt und als ungefährlich bezeichnet wird. Sie ermöglicht dem Gegner augenscheinlich keine wesentliche Verbesserung seiner Hand.
Als Bluff wird das vorgeben einer starken Hand bezeichnet, obwohl man keine starke Hand hält. Durch eine gute Erhöhung kann ein Bluff erfolgreich zu Ende gespielt werden.
Als Board oder Community Cards werden die Gemeinschaftskarten bezeichnet.
Boat ist ein anderer Name für ein Full House.
Als Bottom Pair bezeichnet man ein Paar mit der niedrigsten Gemeinschaftskarte.
Bubble ist der letzte Platz bei einem Turnier, der nicht bezahlt wird. Der Inhaber dieses Platzes ist der Bubble Man.
Der Button liegt beim Geber. Dieser sitzt vor den Blinds und hat ab dem Flop immer die beste Position, da er als letzter handeln muss.
Das Buy In ist der Mindesteinsatz um sich an einen Tisch setzen zu können. Es gibt auch einen maximalen Buy In. Bei Turnieren ist das Buy In das Startgeld das man bezahlen muss.
Call bedeutet, dass man einen Einsatz des Gegners mitgeht.
Als Calling Station bezeichnet man einen Spieler der meist callt und nur sehr selten erhöht. Dies ist selten eine gute Taktik.
Als Case bezeichnet man die letzte unbekannte Karte einer Art. 2 Asse liegen in der Mitte und eine habe ich. Hat der Gegner diese Case Karte?
Hier wird direkt um Geld gespielt, im Gegensatz zu einem Turnier, wo man um Chips spielt.
Wenn ein Spieler an der Reihe ist und nicht setzen möchte kann er checken oder schieben.
Bei einem Check-Raise wird zuerst gecheckt, in der Hoffnung dass ein Gegner erhöht. Passiert dies, dann wird geraised und somit enorme Stärke repräsentiert.
Wenn kein Spieler erhöht, können die Blinds ausmachen, die Einsätze wieder an sich zu nehmen.
Der letzte Spieler der in einer Setzrunde an der Reihe ist, kann diese durch einen Call oder Fold beenden. Raised er, geht es wieder von Vorne los.
Als Community Cards bezeichnet man die Gemeinschaftskarten. Auch Board gennant.
Darunter versteht man eine komplette Hand aus 5 Karten, zum Beispiel Straße, Flush oder Full House.
Darunter versteht man zwei Karten, die vom Wert her nebeneinander liegen, zum Beispiel 67 oder JQ.
Dies bedeutet, dass man mehr Chips hat als sein Gegner.
Als Cut Off Seat wird der Platz rechts neben dem Button bezeichnet.
Dies ist entweder Geld eines Spielers, der bereits ausgestiegen ist oder ein Turnierteilehmer, der keine realistische Gewinnchance mehr hat.
Bei Turnieren können die Spieler, meist am Final Table, einen Deal machen, das Preisgeld, je nach Verteilung der Chips, aufzuteilen.
Der Dealer ist ist der Geber, bei Online-Poker hat der fiktive Dealer den Button.
Dies bedeutet, dass man Outs wegrechnen muss, da sie einem nicht zur gewinnenden Hand verhelfen, entweder weil der Gegner bereits weiter vorne liegt (z.B. ein Flush gegen eine mögliche Straße) oder weil sie dem Gegner ebenso weiterhelfen würden.
Eine dominierte Hand.
wird zum Beispiel von jedem König mit einem besseren Kicker dominiert.
Dies bezeichnet eine Pechsträhne, bei der man auch mit besseren Händen oft verliert, weil das Glück einfach gegen einen ist.
Wenn man auf eine Karte wartet um seinen Draw zu vervollständigen und von einer besseren Hand sowieso besiegt wird, bezeichnet man dies als Drawing Dead.
Wenn man in den ersten Plätzen nach dem Big Blind sitzt, also vor fast allen anderen Spielern handeln muss.
European Poker Tour.
Dies ist ein Pot, bei dem preflop fast alle Spieler mitgehen.
Ein schwacher Spieler, dem man leicht Geld abnehmen kann.
5 Karten einer Farbe.
Die Wahrscheinlichkeit, dass alle Gegner folden.
Eine Karte, die man "gratis" sieht, da der oder die Gegner nicht erhöht haben.
Ein sogenannter "Bauchschuss". Ein Straightdraw, bei dem eine Karte in der Mitte fehlt. Man hat somit 4 Outs.
Wenn nur 2 Spieler gegeneinander spielen.
So wird jede Karte bezeichnet, die 9 oder höher ist.
Man bezeichnet damit die Pot Odds inklusive aller weiteren Einsätze, die gemacht werden.
Wenn man nach einem Gegner an der Reihe ist und somit einen Informationsvorsprung hat.
Wenn man einen Gegner durch einen Check zum bluffen verleitet, der bei einer Erhöhung ausgestiegen wäre.
Ein Jack ist ein Bube
Der Kicker ist die Beikarte, die bei gleicher Hand (Bsp. beide halten das gleiche Paar) über den Sieg entscheidet.
Kojak ist die Kombination aus König und Bube als Starthand.
2 Damen als Starthand.
Eine späte Position, bei einem vollen Tisch sind dies der Geber und die beiden Spieler rechts davon. Der Vorteil ist, dass schon viele Spieler vorher handeln mußten.
Dies ist eine Pokervariante mit festgelegten Einsatzlimits.
Wenn man ohne Rais ins Spiel einsteigt.
Dies ist eine wenig selektive Spielweise. Man spielt sehr viele Hände.
Wenn man bereits eine starke Hand hat und keine Hilfe mehr von den Gemeinschaftskarten braucht.
Darunter versteht man König und Dame als Starthand.
Dies sind Dame und Bube als Starthand.
Eine Mittlere Position, die weder ganz früh, noch ganz spät handeln muss.
Dies ist ein Pot, bei dem mehr als 2 Spieler noch aktiv im Spiel sind.
Die Einsätze haben kein Limit und man kann auch All-In gehen.
Die stärkste Hand in der aktuellen Situation.
Als Open Ended Straight Draw bezeichnet man die Situation, wenn man 4 Karten einer Straight bereits hat und sowohl oben als auch unten eine Karte zur Vervollständigung reicht. Ihr habt somit 8 Outs.
Startkarten von verschiedenen Farben.
Pokervariante mit 4 Startkarten und 5 Gemeinschaftskarten.
Dies ist eine Karte, die die Hand entscheidend verbessern kann.
Wenn man die Runde gewinnt, weil einem eine erschienene Karte zu einer besseren Hand verhilft.
Dies ist eine Pocket Card, die höher ist als die höchste Gemeinschaftskarte.
Ein Paar in der Starthand, das höher ist als die höchste offene Karte.
2 Karten eines Ranges.
Wenn die Gemeinschaftskarten die höchste Kombination ergeben.
Startkarten
Ein Paar als Startkarten.
Zwei Asse als Startkarten. Die bestmögliche Starthand!
Dies bezeichnet die Position am Tisch, gerechnet vom Button.
Dies ist die Situation nach dem Flop.
Der gesamte Einsatz der in der Mitte des Tisches liegt und auf den Sieger der Runde wartet.
Wenn man bereits soviel in den Pot investiert hat, dass man eigentlich auch jede weitere Erhöhung mitgehen muss.
Der maximale Einsatz ist mit der Größe des Pots limitiert.
Die Chips im Pot im Verhältnis zu den Chips, die man callen muss um weiterspielen zu können.
Aktuelle Größe des Pots.
Dies ist die Situation vor dem Flop
Vier Karten eines Ranges.
Unbedeutende Karte, die niemandem hilft.
Erhöhen.
Einen Raise nochmal erhöhen.
Spiel um Geld, im Gegensatz zum Turnier.
Dies ist die fünfte und somit letzte Gemeinschaftskarte.
Dies ist der höchstmögliche Straight Flush. Zum Beispiel:
Es gibt keine bessere Hand. Allerdings bekommt man diese auch nur ein paar mal im Leben.
Wenn man am Turn und am River jeweils eine Karte bekommt, die einem weiterhilft um zum Beispiel die Straße oder das Flush zu vervollständigen.
Dies ist eine Gemeinschaftskarte, die die Situation stark verändert, da sie einem Spieler entscheidend weiterhelfen könnte.
Dies ist ein Paar mit der zweithöchsten Gemeinschaftskarte.
Dies ist ein Bluff in Kombination mit einem Draw oder einem niedrigen Paar.
Ein Drilling, der mit einem Pocket Pair gebildet wird.
Pokervariante, mit 2 verdeckten, vier offenen und einer letzten, wieder verdeckten Karte.
Ein nicht voll besetzter Pokertisch.
Ein Spieler, der nur noch relativ wenig Chips besitzt.
Nach der letzten Setzrunde kommt es zum Showdown und die bessere Hand gewinnt.
Ein Turnier mit einer bestimmten Teilnehmerzahl, das startet, sobald diese erreicht ist.
Eine starke Hand langsam spielen, also nicht viel erhöhen, um den Gegner in die Falle zu locken.
Der kleine Einsatz, der vom Spieler links vom Geber gebracht werden muss, bevor die Karten ausgeteilt werden. Meist ist dieser genau die Hälfte des Big Blind.
Ein Pot, der geteilt wird, weil 2 oder mehr Spieler eine gleich gute Hand haben.
Die Anzahl der Chips eines Spielers.
Wenn man den Pot mit einer schwachen Hand durch einen Bluff gewinnt.
5 Karten in aufsteigender Reihenfolge.
5 Karten in der selben Farbe in aufsteigender Reihenfolge.
Starthand mit 2 Karten der gleichen Farbe.
Der Charakter und das Image eines Spielers am Tisch.
Eine unbewußte Handlung, die die Stärke der Hand verrät.
Pokervariante mit 2 verdeckten und 5 offenen Karten.
Sehr selektive Spielweise, bei der nur gute, ausgewählte Karten gespielt werden.
Bestmögliche Beikarte.
Paar mit der höchsten Gemeinschaftskarte.
Schwache Pocket Cards, die man nicht spielen sollte.
Drilling
Die vierte Gemeinschaftskarte.
Wenn man links neben dem Big Blind sitzt und als Erster handeln muss.
Aussenseiter.
Vier Karten eines Ranges.
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